ISelbstständig als Immobilienmakler
Selbstständig als Immobilienmakler2018-08-10T19:48:13+00:00

​Selbstständig als Immobilienmakler arbeiten

​Beraten, vermitteln oder auch verwalten: Wer eine Karriere als Immobilienmakler anstrebt, entscheidet sich für einen facettenreichen und abwechslungsreichen Beruf. Um aber überhaupt als Immobilienmakler selbstständig tätig werden zu können, müssen Makleranwärter zahlreiche Voraussetzungen erfüllen und sich explizit auf die anfallenden Aufgaben vorbereiten.

​Als Immobilienmakler selbstständig machen

​Grundsätzlich arbeitet ein Immobilienmakler immer als selbstständiger Gewerbetreibender, der eine Courtage bzw. eine Provision erhält, sobald er einen Immobilienverkauf respektive -kauf oder etwa ein Mietverhältnis vermittelt hat. Die Höhe dieser Courtage richtet sich in der Regel nach dem Kauf- bzw. Mietpreis. Zudem übernehmen Immobilienmakler auch Immobilienverwaltungen. Zumeist wird die Provision vom Auftraggeber des Immobilienmaklers bezahlt. Allerdings kann auch der Fall eintreten, dass die andere Vertragspartei - zum Beispiel aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen oder der aktuellen Marktsituation - die Provision bezahlt.

​Wird eine dreijährige Berufsausbildung oder ein Studium benötigt?

Ganz gleich, ob als Berufsanfänger oder etwa Quereinsteiger - von der Ausbildung her kann sich jeder als Immobilienmakler selbstständig machen. Interessenten für die Heimarbeit als Immobilienmakler benötigen hierfür keinen bestimmten Schulabschluss, keinerlei Ausbildung und auch kein entsprechendes Studium. Auch in bürokratischer und administrativer Sicht hat der Gesetzgeber die Hürden für die Selbstständigkeit als Immobilienmakler vergleichsweise niedrig angesetzt. Viele Voraussetzungen müssen dabei nicht erfüllt werden. Im Grunde genommen benötigen Sie für die Existenzgründung als Immobilienmakler lediglich einen Gewerbeschein sowie eine entsprechende Gewerbeerlaubnis. Um letztere zu erhalten, müssen Sie zudem ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen; außerdem dürfen Sie nicht in einem Insolvenzverfahren stecken sowie keine hohen Steuerschulden aufweisen. Des Weiteren müssen Sie sich ordnungsgemäß bei jeweils zuständigen Finanzamt anmelden und eine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft sowie in der IHK eingehen.

​Selbständigkeit Immobilienmakler: Auf eigene Faust oder bewährtes Franchise-System

Enter your text here...Wenn Sie sich als Immobilienmakler selbstständig machen möchten, stehen Ihnen hierfür grundsätzlich zwei verschiedene Optionen zur Verfügung. So können Sie sich zum einen unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung als Immobilienmakler selbstständig machen. Oder aber Sie starten eine Karriere als Immobilienmakler innerhalb eines Franchise-Systems mit einem starken Partner an Ihrer Seite. Der Franchise-Geber bietet Ihnen dabei neben der Geschäftsidee bzw. einem Marketingkonzept und einer etablierten Marke auch ein bewährtes Marketingkonzept, entsprechenden Gebietsschutz sowie das notwendige Know-how. Dabei ist immer gewährleistet, dass sich in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft keine weitere Filiale des gleichen Franchise-Systems befindet.

​Diese Voraussetzungen sollten erfüllt werden

​​Für welchen Weg Sie sich auch immer entscheiden - eine rechtliche Erlaubnis seitens der Behörden nach §34c der Gewerbeverordnung ist die Grundvoraussetzung für die Tätigkeit als Makler im Immobiliengewerbe. Aber neben dieser behördlichen Erlaubnis muss ein angehender Immobilienmakler auch über das entsprechende Praxis- und Fachwissen verfügen. Da es vom Gesetzgeber her keine Vorgaben im Hinblick auf die Ausbildung zum Immobilienmakler gibt, sollten Interessierte selbst nach entsprechenden Weiterbildungsmöglichkeiten Ausschau halten. Hierbei geht es aber nicht nur um die theoretischen und rechtlichen Grundlagen der Immobilienwirtschaft im Verbund mit einer Maklertätigkeit. Vielmehr zeichnet sich ein professioneller Makler dadurch aus, dass er den Markt, dessen Entwicklung, die jeweils aktuellen Preise und die diesbezüglichen Besonderheiten kennt.

​Ein professioneller Immobilienmakler benötigt ein fundiertes Wissen

Zudem sollte er stets über Angebot und Nachfrage in den unterschiedlichen Immobiliensegmenten informiert sein. Wichtiges Rüstzeug für die erfolgreiche Selbstständigkeit als Makler sind zudem fundierte Kenntnisse im Vertragsrecht sowie im Mietrecht, im Baurecht und auch im Notarrecht. Dabei ist es wesentlich, dass ein Immobilienmakler nicht nur die theoretischen Fakten und Richtlinien lernt bzw. verinnerlicht. Vielmehr muss er sich permanent über Gesetzesänderungen sowie über aktuelle Urteile informieren. Aber auch explizites Wissen über Steuer- und Finanzierungsfragen sollte bei einem Immobilienmakler grundsätzlich vorhanden sein. Ohne diese Kenntnisse kann ein Kunde nicht umfassend und gut beraten werden. In Deutschland sind diesbezügliche Lerninhalte aber nicht verpflichtend. Es bleibt bei einer Selbstständigkeit als Immobilienmakler jedem selbst überlassen, in welcher Form er sich auf seine Tätigkeit vorbereitet.

​Selbstständig als Immobilienmakler: Ausbildung zum Immobilienkaufmann als alternativer Lösungsweg

​Es ist aber möglich, sich auf freiwilliger Basis für den Beruf des Immobilienmaklers zu qualifizieren. Eine solche Qualifikation hilft, um zum Beispiel etwaige Haftungsfälle zu verhindern bzw. zu vermeiden. Zwar gibt es - wie bereits erwähnt - keine gesetzlich geregelte Berufsausbildung. Es gibt allerdings einen ähnlich gelagerten Ausbildungsgang: So deckt die insgesamt dreijährige Ausbildung zum Immobilienkaufmann bzw. Immobilienkauffrau wesentliche Inhalte der Tätigkeit von Immobilienmaklern ab. Auch wenn eine Ausbildung dieser Art keine Voraussetzung für eine Karriere als Immobilienmakler ist, so sieht zum Beispiel der IVD (Immobilienverband Deutschland) diese Ausbildung als Mindestmaß hinsichtlich der Qualifikation von Immobilienmaklern an. Alternativ ist zum Beispiel auch die Teilnahme an maklerspezifischen Schulungen möglich. Verschiedene Einrichtungen bieten in Deutschland entsprechende Schulungen zum geprüften Immobilienmakler an.

In anderen Ländern die fachliche Qualifikation Grundvoraussetzung für die Makler-Tätigkeit

Zum Vergleich: In der Mehrzahl anderer westlicher Länder sowie zum Beispiel auch in den USA müssen sich Immobilienmakler immer erst fachlich qualifizieren, bevor sie eine Genehmigung zur Ausübung der Tätigkeit als Immobilienmakler erhalten. Im Gegensatz zu Deutschland reicht es hier nicht aus, lediglich über eine gewerberechtliche Anmeldung zu verfügen. Allerdings sind die jeweiligen Anforderungen von Land zu Land sehr unterschiedlich. So ist zum Beispiel in Österreich eine fundierte Ausbildung Pflicht, an deren Ende eine Befähigungsprüfung abgelegt werden muss. Zudem gibt es hier die Möglichkeit, einen facheinschlägigen Universitätslehrgang respektive einen Fachhochschulstudiengang zu absolvieren. Auch in Frankreich kann sich niemand ohne eine fundierte Ausbildung als Immobilienmakler selbstständig machen. Es wird sogar ein Hochschulstudium zuzüglich einer beruflichen Ausbildung bei einem Notar verlangt.

Seit 2010 gilt eine europaweite Zertifizierung

Innerhalb der Europäischen Union (EU) gibt es seit April 2010 die Norm DIN EN 15733. Hierbei handelt es sich um eine freiwillige Zertifizierung, die europaweite Mindestqualifikationen in Form einer Ausbildung zum Immobilienfachwirt bestätigt. Erwirbt ein Immobilienmakler diese Zertifizierung, ist er zudem an einen Moralkodex sowie an eine umfassende Informationspflicht gegenüber den Kunden gebunden. Selbstständig als Immobilienmakler - das heißt auch immer: den Weg von Moral und Ethik nicht verlassen.

​Als Immobilienmakler selbstständig machen: Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland

Trotzdem aber bleibt es in Deutschland aufgrund der aktuellen gesetzlichen Lage jedem selbst überlassen, wie sich ein selbstständiger Immobilienmakler das nötige Know-how aneignet. Denn hierzulande ist die Bezeichnung Makler nicht geschützt. Allerdings rät gerade der IVD zwingend zu einer fundierten Ausbildung. Entsprechende Angebote offerieren zum Beispiel die Universität Regensburg oder die in Berlin ansässige Hochschule für Technik und Wirtschaft. Dort können sich Interessierte in Studiengängen wie Immobilienwirtschaft oder zum Beispiel Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt auf das Grundstücks- und Wohnungswesen einschreiben.

120 Unterrichtsstunden stellen für den IVD die Mindestanforderung dar

Alternativ bieten auch die Industrie- und Handelskammern eine Ausbildung mit Abschlussprüfung zum Immobilienfachwirt an. Zudem bieten beispielsweise die mit dem IVD kooperierenden Institute Deutsche Immobilien Akademie sowie die Europäische Immobilien Akademie entsprechende Lehrgänge für Immobilienmakler an. Als Faustregel gilt dabei: Lehrgänge sollten als Mindestmaß einen Umfang von rund 120 Stunden Unterricht aufweisen. Das vermittelt den Teilnehmern dann das Basiswissen, das sie benötigen, wenn sie sich als Immobilienmakler selbstständig machen möchten. Grundsätzlich sollte sich ein Makler direkt nach der Existenzgründung als Makler gezielt in Kursen, Seminaren und Schulungen ständig weiterbilden; zertifizierte Weiterbildungsträger sind hierbei zu bevorzugen.

Achtung: Es gibt auch unseriöse Anbieter auf dem Markt

Wer seine Karriere als Immobilienmakler beschleunigen möchte, sollte dabei keinesfalls auf vollmundige Versprechen von unseriösen Anbietern von Seminaren und Schulungen hereinfallen. In drei Tagen zum perfekten Immobilienmakler - das klappt nicht. Solche Angebote sollten Sie direkt ignorieren. Zumeist erkennen Sie unseriöse Ausbilder daran, dass sie keiner Vereinigung oder einem Verband angehören. Außerdem verzichten Unternehmen dieser Art meistens darauf, die vorhandenen Qualifikationen der Bewerber bzw. der Teilnehmer abzufragen. Grundsätzlich ist Skepsis geboten, wenn die Schulungen lediglich zwei bis drei Tage dauern, trotzdem aber mitunter mehrere tausend Euro kosten. Abgesehen vom miserablen Preis-Leistungsverhältnis ist es grundsätzlich absolut unrealistisch, selbst nur Basiswissen in dieser kurzen Zeit nachhaltig zu vermitteln. IVD-Akademien oder auch die Industrie- und Handelskammern veranschlagen hierfür immer zwei bis drei Wochen.

​Als Makler selbstständig machen bei einem Franchiseunternehmen

​Wer sich dagegen bei einem Franchise Unternehmen als Makler selbstständig machen möchte, sollte immer genau auf die Gebühren und die entsprechenden Vertragskonditionen achten. Außerdem rückt hier immer das Verhältnis zwischen Franchise-Geber und Makler nach der internen Ausbildung in den Fokus. In der Regel ist Ihnen allerdings eine gute Ausbildung sicher, da auch das Franchise Unternehmen natürlich an Ihrem Erfolg interessiert ist. Daher wird hier dann auch viel Wert auf eine fachspezifische Ausbildung der Franchise-Nehmer gelegt.

Diese Inhalte sollte eine fundierte Ausbildung vermitteln

Wichtig ist dabei, dass sich ein Immobilienmakler immer für eine Ausbildung bzw. Weiterbildung entscheidet, die seine bisherigen Qualifikationen und Kenntnisse auch tatsächlich optimiert. Die Weiterbildungsmaßnahmen variieren inhaltlich dabei je nach Zielgruppe bzw. je nach Wissen. Wer sich zum Beispiel als Makler selbstständig machen möchte und erst neu in die Branche einsteigt, sollte zuallererst Seminare bzw. Schulungen belegen, die alle relevanten kaufmännischen und rechtlichen Grundlagen vermittelt. Für bereits berufserfahrene Makler bieten sich dagegen Lehrgänge an, in denen sich die Inhalte auf branchenspezifisches Know-how konzentriert.

Im Allgemeinen müssen sich angehende Immobilienmakler dabei mit folgenden Inhalten während ihrer Ausbildung bzw. einer entsprechenden Fortbildung befassen:

- Mit den rechtlichen Grundlagen des Makler-Berufs sowie beispielsweise mit der Erlaubnisregel nach § 34 c GewO.

- Mit kaufmännischen bzw. betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Grundlagen in Bezug auf die Immobilienwirtschaft.

- Mit dem Miet- und Eigentumsrecht.

- Mit dem Immobilienrecht sowie mit dem Bau- und Vertragsrecht.

- Mit dem Immobilienmanagement.

- Mit den Aspekten der Immobilienbewertung.

- Mit Marketing und Vertrieb.

- Mit der grundsätzlichen Maklerpraxis.

​Heimarbeit Immobilienmakler: Fördermittel für Gründungscoaching

​Sollten Sie eine Existenzgründung als Immobilienmakler anstreben, ist es dabei nicht nur möglich, einen Gründungskredit zu beantragen; vielmehr besteht auch die Option, Fördermittel zum Beispiel explizit für ein Gründercoaching zu erhalten. Entsprechende Kredite und Fördermittel vergibt vor allem die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Außerdem vergeben auch die Investitions- und Förderbanken Darlehen für Existenzgründer und zum Beispiel für Weiterbildungsmaßnahmen. Besonders attraktiv für angehende Immobilienmakler ist beispielsweise das Programm Gründercoaching Deutschland. Dieses Programm erlaubt es den jeweiligen Gründern, einen Gründercoach zu engagieren, dessen Kosten in Höhe von maximal 6.000 Euro übernommen werden. Der engagierte Coach muss allerdings über eine Zulassung durch die KfW verfügen, da die Kreditanstalt schließlich auch das Gründercoaching finanziert. So können Sie sich für Ihre Heimarbeit als Immobilienmakler richtig fit machen lassen.

Neben einer fundierten Ausbildung sind noch weitere Tugenden gefragt

Um sich selbstständig als Immobilienmakler erfolgreich am Markt zu positionieren, bedarf es aber in der Regel nicht nur einer fundierten Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungsmaßnahmen. Stattdessen sollte ein angehender Immobilienmakler zusätzlich auch noch bestimmte Soft Skills einbringen und über spezifische Eigenschaften verfügen. Berufs- oder auch Quereinsteiger sollten sich daher stets vor Augen führen, dass der Beruf des Immobilienmaklers viel Dienstleistungsbereitschaft, Ehrgeiz, Engagement und Flexibilität verlangt. Feste Arbeitszeiten gibt es oftmals nur auf dem Papier. Oft finden Termine noch am späten Abend statt und auch am Wochenende muss häufig gearbeitet werden. Dies gilt auf jeden Fall dann, wenn Sie Ihren Kunden professionell und dabei auch effektiv beraten möchten und nicht einfach nur schnell ein paar Adressen aus Ihrem Bestand weiterreichen wollen. Der Kunde merkt schnell, ob Sie an seinem individuellen Bedarf interessiert sind oder ob es lediglich darum geht, als Makler schnell Geld verdienen zu können.

Viel Vorbereitung und eine eingehende Bewertung der Immobilie als Erfolgsfaktoren

Wer gut und umfassend beraten möchte, muss dann aber auch immer viel Arbeit in die Vorbereitung eines Immobilienkaufs bzw. -verkaufs oder zum Beispiel auch in die Suche nach solventen Mietern investieren. Hierzu zählt auch immer die eingehende Prüfung von Immobilien. Dies ist wichtig, wenn sich die Vorzüge und auch die negativen Aspekte auch tatsächlich im Preis wiederfinden sollen. Denn - trotz Vergleichsmöglichkeiten mit ähnlichen Immobilien und mit standorttypischen Faktoren - ist doch jede Immobilie einzigartig bzw. einmalig.

Prinzipiell stehen bei einer umfassenden Immobilienbewertung diese Fragen im Fokus:

- Wie ist der allgemeine Gebäudezustand zu bewerten?

- Sind Baumängel oder Schwachstellen im Hinblick auf die Bausubstanz erkennbar?

- Besteht eventuell Sanierungsbedarf und wieviel kosten entsprechende Reparatur- bzw. Modernisierungsarbeiten?

-Ist die Immobilie energieeffizient gebaut? Muss zum Beispiel ein Energieausweis ausgestellt werden?

- Wie ist es um die Ertragslage eines Objekts bestellt? Wie hoch sind zu erwartende Miteinnahmen?

- Ist das Umfeld eher wertmindernd oder wertverbessernd?

Aus all diesen Beurteilungskriterien ermittelt der Immobilienmakler dann letztendlich den Wert der jeweiligen Immobilie.

Die Standortfrage ist ein entscheidender Faktor für die Verdienstmöglichkeiten

Auch der Standort ist enorm wichtig. Haben Sie sich für eine Region entschieden, in der Sie als Immobilienmakler selbstständig tätig werden möchten, sollte grundsätzlich das Umfeld Ihres Immobiliengeschäfts detailliert analysiert werden. So sollten Sie zum Beispiel alle wichtigen Rahmendaten Ihres direkten Einzugsgebietes zusammengetragen werden. Zu den relevanten Daten zählen zum Beispiel die Einwohnerzahl sowie die Anzahl an Haushalten und wie sich diese strukturieren, außerdem das durchschnittliche Einkommen zuzüglich der Kaufkraftzahl, die Arbeitslosenquote, die Entwicklung der Beschäftigtenzahl, die Umzugsquote sowie die wirtschaftliche Situation respektive Entwicklung in der Region. Dank der daraus resultierenden Daten können Sie Ihr ungefähres Geschäftspotential abschätzen.

Berechnen der eigenen Provision

Zudem können Sie von diesen Zahlen und Daten auch die eigenen Provisionen berechnen. Denn das Umfeld spielt hierbei durchaus eine große Rolle. Denn grundsätzlich ist in Deutschland die Courtage bzw. die Provision frei verhandelbar. Zumindest bei Häusern; bei der Courtage für eine Wohnungsvermietung hat der Gesetzgeber die Provision auf maximal zwei Monatsmieten limitiert. In gutsituierten Wohngegenden können zumindest theoretisch höhere Provisionen bei einem Haus-Verkauf erzielt werden. Die ortsüblichen Provisionen liegen in der Regel hier bei sechs Prozent zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.


​Karriere Immobilienmakler - auch immer eine Frage der optimalen Organisation

​Die Konkurrenz- und Wettbewerbssituation im Immobiliengeschäft ist allerdings traditionell groß. Nicht umsonst wird die Branche oftmals auch als Haifischbecken bezeichnet. Wer hier bestehen will, muss schon bei der Planung und bei der Existenzgründung als Immobilienmakler sämtliche Details stets im Blick haben. Dies fängt an bei der Visitenkarte, geht über einen seriösen Internetauftritt und endet schließlich bei einem repräsentativen Büro. Hier ist Gespür und Erfahrung gefragt, denn organisatorisches Geschick ist ebenfalls ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihre Etablierung und Ihren Erfolg als Immobilienmakler. Wertvolle Unterstützung bieten Ihnen hier die Spezialisten von Mein Makler, die Ihnen mit Rat und Tat sowie mit einem cleveren Marketingkonzept und einer expliziten Hilfe zum Aufbau einer eigenen Filiale zur Seite stehen. Zudem profitieren Sie vom ersten Moment an von einem umfangreichen Netzwerk an Kontakten und Beziehungen. Auf diese Weise können Sie sich im Rahmen einer bereits bestehenden und renommierten Marke prima selbst vermarkten.

Ohne Franchise-Geber müssen Sie mit extrem hohen Investitionskosten rechnen

Außerdem helfen Ihnen die Mein Makler Experten dabei, dass Sie gerade in der Gründerzeit nicht zu viel Geld investieren müssen. Denn ohne einen starken Franchise-Partner an der Seite, müssen Sie in der Regel mit Investitionskosten von mindestens 10.000 bis etwa 15.000 Euro rechnen. Darunter fallen zum Beispiel die Kosten für die Gewerbeerlaubnis, für die Erstellung einer professionellen Homepage, für die Büroeinrichtung sowie für die entsprechende technischen Ausstattung. Hinzu kommen Aufwendungen für Beratungen durch Rechtsanwälte oder andere Spezialisten sowie auch zum Beispiel für Makler-Lehrgänge bzw. Schulungen. Nicht zu vergessen sind hier die laufenden Kosten. Diese setzen sich zumeist aus der monatlichen Büromiete, den Versicherungsbeiträgen etwa für die Berufsgenossenschaft, den Aufwendungen für Marketing und Werbung sowie den Ausgaben für Software, Telefon und Porto zusammen. Erfahrungsgemäß liegt der Richtwert für die anfallenden Kosten - bei professioneller Umsetzung der Selbstständigkeit - im ersten Halbjahr bei etwa 20.000 Euro.

Die Immobilienwirtschaft bietet hervorragende berufliche Perspektiven und Aussichten

Die Entwicklung auf den Märkten zeigt dabei klar auf, dass die Berufsaussichten für einen professionell arbeitenden und engagierten Immobilienmakler mehr als gut sind. Denn Statistiken beweisen, dass immer mehr Menschen Ihr Kapital in Immobilien anlegen. Zudem ist der Traum vom Eigenheim gerade in Deutschland allgegenwärtig. Außerdem ist vielerorts Wohnungsmangel zu beklagen. In all diesen Bereichen werden gute Immobilienmakler gesucht. Hinzu kommt, dass der Markt äußerst dynamisch ist. Dadurch entstehen in der Immobilienwirtschaft immer wieder neue Geschäftsmöglichkeiten bzw. Geschäftsfelder.

Auf einen Blick - darum lohnt es sich, wenn Sie sich als Immobilienmakler selbstständig machen:

- Die Immobilienbranche boomt; Wohnraum wird benötigt, viele Deutsche wollen in die eigenen vier Wände ziehen, es wird verstärkt nach Immobilien als Wertanlagen gesucht und Gewerbeimmobilien neu verpachtet werden.

- Mit einem starken Partner wie Mein Makler an der Seite erwarten Sie als Immobilienmakler beste Berufsaussichten und ein attraktives Einkommen.

- Mein Makler und viele andere Institutionen bieten zielgruppenspezifische Seminare, Schulungen und Lehrgänge an, die Ihnen das erforderliche Know-how für eine selbstständige Tätigkeit als Immobilienmakler vermitteln.

- Mit einer renommierten Marke im Rücken, schaffen Sie Vertrauen beim Kunden. Und Vertrauen ist in der Immobilienbranche eine der wesentlichsten Voraussetzungen für den Erfolg als Immobilienmakler.

​Als Makler schnell Geld verdienen

​Trotz aller Vorteile, eine Selbstständigkeit als Immobilienmakler geht immer einher mit Know-how, Verhandlungsgeschick und einem nachhaltigen Durchhaltevermögen. Fangen Sie bei Null an, müssen Sie auf Ihrem Weg zu einem angesehenen und erfolgreichen Immobilienmakler in der Regel zahlreiche Schwierigkeiten und Hindernisse überwinden. Als Makler schnell Geld verdienen - das werden Sie in einem solchen Fall nicht. Um das zu bewerkstelligen, benötigen Sie immer erst eine funktionierende und angesehene Marke, die für Seriosität und Vertrauen steht. Mit der Marke Mein Makler bietet Ihnen Mein Makler hier eine kompetente Lösung, die Ihre Selbstständigkeit als Immobilienmakler nachhaltig unterstützt und schnell vorantreibt. Neben einer bereits fest positionierten Marke unterstützen wir Makler zudem mit einem innovativen Konzept, dass Ihre Person gezielt in den Vordergrund rückt. So werden Sie ganz schnell zum besten Makler vor Ort. Als Makler schnell Geld verdienen - mit uns als starkem Franchise-Partner ist dies jederzeit möglich.

​Selbstständig als Immobilienberater arbeiten: Bauen Sie sich eine Existenz auf

​Im Normalfall geht eine Existenzgründung als Immobilienmakler immer einher mit einer langen Vorbereitungszeit. Involviert sind dabei zumeist zahlreiche Institutionen bzw. Personen. So müssen Sie in der Regel Ihr Konzept Ihrem Vermieter, Ihrer Hausbank, gleich mehreren Förderinstitutionen oder auch Geschäftspartnern wie zum Beispiel Immobiliengesellschaften und Immobilienverwaltungen präsentieren. Hierfür benötigen Sie zwingend einen Businessplan und auch eine Vermarktungsstrategie, die Ihren geplanten Weg zu einem erfolgreichen Immobilienmakler skizziert. Ohne eben einen fundierten Businessplan und ein erfolgversprechendes Marketing-Konzept beißen Sie garantiert bei vielen Stellen und Ansprechpartnern auf Granit. Wenn Sie aber schnellstmöglich und zukunftssicher den Schritt in die Selbstständigkeit tätigen möchten, benötigen Sie einen kompetenten und zuverlässigen Partner, der Ihnen seine ganze Expertise zu r Verfügung stellt. Mein Makler stellt hier ganz sicher den idealen Partner im Hinblick auf Ihre Heimarbeit als Immobilienmakler dar.

Mein Makler: Wir fördern Ihre Existenzgründung Immobilienmakler

Die Spezialisten von Mein Makler unterstützen Sie tatkräftig dabei, dass Sie als selbstständiger Immobilienmakler schnell und nachhaltig auf den eigenen Beinen stehen können. Unsere Hilfestellung und unser individuell ausgearbeitetes Konzept erlaubt es Ihnen, bereits innerhalb kürzester Zeit die ersten Immobilien bzw. Objekte erfolgreich zu verkaufen. Und nicht nur das. Dank der innovativen und spezifisch zugeschnittenen Konzeptionierung werden Sie Ihre Kunden schnell von Ihrem Können und Ihrem Engagement überzeugen können; Sie generieren ein Höchstmaß an Vertrauen. Auf Sie wird garantiert gezählt werden, wenn die Dienstleistungen eines Immobilienmaklers gefragt sind. Daher gilt: Wenn Sie sich als Makler selbstständig machen möchten, ist Mein Makler genau der richtige Kooperationspartner für Sie und Ihre Belange.

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